Die Pandemie verunmöglicht die geplante Tour mit Ad Infinitum, die in zwei Wochen ihren Startschuss gefeiert hätte.

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Das Corona-Virus fordert weiterhin sehr viel Geduld und Ausdauer von Künstler*innen auf der ganzen Welt. Auch wenn sich die epidemiologische Situation in vielen Teilen Europas verbessert hat: Leider scheint es nach wie vor nicht möglich, unter halbwegs vernünftigen Voraussetzungen eine Tour durchzuführen. Die österreichische Metal-Band Visions of Atlantis mit Frontfrau Clémentine Delauney wollte dies lange nicht wahrhaben – musste nun aber widerwillig die geplante Europa-Tournee, die in zwei Wochen in Graz ihren Startschuss gefeiert hätte, auf 2022 verschieben.

Wir haben bis zur letzten Minute gehofft und gekämpft. Aber wir haben letztlich keine Wahl, als die bevorstehende Tour auf das nächste Jahr zu verschieben”, schreibt Visions of Atlantis auf Instagram. Wann die Tour 2022 über die Bühnen Europas gehen wird, ist derweil noch nicht klar. Man sei bemüht, rasch Ausweichtermine zu finden, heißt es von Seiten der Band.

Bitter ist diese Nachricht auch für Ad Infinitum und Melissa Bonny. Die aufstrebende Symphonic-Metal-Kombo hatte noch nie die Möglichkeit, ihr hochgefeiertes Album “Chapter I, Revisited” vor größerem Publikum zu präsentieren. Der erste “echte” Gig – abseits eines Streaming-Konzertes im vergangenen Jahr – wurde kürzlich im Rahmen des Rock Castle Festivals in Tschechien entsprechend gefeiert.

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