3.5

Zum schönen Gesang bieten die Songs nur wenig Abwechslung, da der Sound doch sehr vorhersehbar klingt, auch wenn die Songs gecovert sind. Die EP ist für Fans des Gothic Metals und der besagten Klassiker auf alle Fälle empfehlenswert, doch wer eher schwer mit dem Genre warm wird, sollte sich anderweitig umsehen.

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Omega Alive von Epica – Artwork und Cover
5.0

Omega Alive war einer der besten Streaming-Gigs des Jahres – und Omega Alive ist eines der besten Live-Alben des Jahres. Epica haben sich damit selbst übertroffen.

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3.0

„In Nomine Sanguinis“ weist für Fans der dunklen Seite der Musik durchaus interessante und ansprechende Ansätze auf, schöpft sein volles Potenzial aber nicht aus.

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4.0

“Diamanti” ist ein Album voller Vielfalt und trotzdem bleibt die Band ihrem Stil und ihren Wurzeln treu. Das Gesangstrio zeigt was es kann und die Band komplettiert den Sound zu einem orchestralem Power-Metal-Feuerwerk, das sich nicht verstecken muss.

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4.0

Klasse Melodien, tolle Klänge, mitreißende Gitarrenriffs und keine Sekunde Langeweile. Ein wahrhaft wilder, brettharter und melodischer Ritt, der den Funken im Nullkommanichts überspringen lässt!

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4.0

Die musikalische Weiterentwicklung ist deutlich wahrzunehmen – Ad Infinitum sind nach ihrem vielbeachteten Debut aufeinander eingespielt. Was es noch benötigt, um das nächste Level zu erklimmen: Konsequenz in der musikalischen Ausrichtung. Dann haben Ad Infinitum das Potenzial, „the next big thing“ im Symphonic Metal zu werden.

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4.0

Eine Konzept-EP die sich mit allen Wassern gewaschen hat und musikalisch, textlich sowie gesanglich durch die Decke geht.

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4.5

Wer an dieser Platte vorbeizieht, verpasst etwas! Ein sehr starker, harter und abwechslungsreicher Longplayer. Das beste Debütalbum des Jahres!

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4.0

Der Long Player ist textlich top, die Musik gut komponiert und zugänglich. Im Vergleich zum Debütalbum Shine hat Strong deutlich mehr Schwung, Härte und Kraft.

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4.0

Die Band schafft eine Atmosphäre; sowohl episch als auch bombastisch. Hier vereint sich Filmmusik, Klassik und Metal zu einem atemberaubenden Wirbelsturm.

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Album Tales From Six Feet Under von Charlotte Wessels
4.5

„Tales From Six Feet Under“ ist ein bemerkenswertes Solo-Album, das in sich stimmig, kurzweilig, erwachsen und ausgesprochen kreativ ist.

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3.5

Bei aller Opulenz fehlt es dem fünften Whyzdom-Album an Einzigartigkeit. Allzu häufig drängt sich der Vergleich mit den Größen des Genres auf, aus deren Schatten herauszutreten bekanntlich schwierig ist.

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Das Album Wallflowers von Jiner – Artwork
5.0

Jinjer sind mit Wallflowers die neue Decke, nach der sich Modern-Metal-Bands zu strecken haben. Eine einzigartige Mischung aus technischer Perfektion, aggressiver Authentizität und hervorragendem Songwriting. So muss Metal 2021 klingen!

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Album-Cover Seven von Enemy Inside
4.0

Mit ihrem zweiten Longplayer “Seven” zeigen die deutschen Modern Metaller, wie sie Genregrenzen souverän entgegentreten. Enemy Inside präsentieren ein starkes Album mit modernen Interpretationen der sieben Todsünden.

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Album Cover Solace von Venues
4.0

Solace wurde mit Spannung erwartet und enttäuscht trotz kleiner Schwächen nicht. Das Album-Debut von Frontfrau Lela und Gitarrist Valentin hat viel Power und macht Laune auf das Live-Erlebnis. Venues wird zurecht als neue Metal-Hoffnung in Deutschland gefeiert.

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