4.5

Starker Mix von Black, Death, Melodic und Extreme Metal. Toller Gastauftritt von Tim “Ripper” Owens. Klare Hörempfehlung

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4.0

Volturian mischt erfolgreich Symphonic-Metal mit 80er Jahre Synthmusik. Dieses Album ist ein großartiger Nachfolger zum Vorgänger Crimson.

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4.0

Ein Album, bei dem man das Herzblut bis ins Detail spürt und merkt das die Band einfach das durchzieht auf was sie Bock hat. Eine Wundertüte an Songs die knallhart, kraftvoll, experimentell und filmreif sind. Ein Highlight in Form von 10 atemberaubenden Tracks.   

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4.0

Es wechseln sich brachiale mit melodischen Parts ab, die jeden Song einzigartig machen. Man merkt bis zum letzten Track das Herzblut und Hingabe auf Vermillion Eclipse mit eingeflossen sind. Semblant ist ein Meisterwerk gelungen.

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4.0

Wer die Vorgänger-Alben geliebt hat, wird auch mit “Antares” nicht enttäuscht. Die Band zeigt sich durchaus experimentierfreudig.

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Album Cover Confidential The Devil Inside
4.5

Trotz bekannter Genre-Erfolgsrezepte ist auf “The Devil Inside” deutlich eine individuelle Handschrift zu erkennen. Das Album macht Lust auf mehr.

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4.0

Ein sehr abwechslungsreiches und bombastisches Debütalbum, in dem man das Herzblut aller Beteiligten spürt und das Eigenständigkeit und Ideenreichtum aufweist. Das Gesamtkonzept klingt einfach himmlisch, schon fast episch.

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Cover The Birthday Massacre Fascination
4.0

Der Signature-Sound der Band, der eine Mischung aus Synth-Pop und Darkwave beinhaltet, trumpft mit mitreißenden und rhythmischen Gitarrenmelodien direkt aus den 1980ern auf. Wer eine Zeitreise in modernem Gewand machen möchte, kommt hier auf seine Kosten.

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Battle Beast Circus of Doom
4.5

„Circus of Doom“ nimmt dich auf eine atemberaubende Achterbahnfahrt mit – Wunsch nach Looping und Dauerschleife inklusive.

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3.5

Hellfox liefern ein solides Debüt ohne größere Mängel. Reinhören lohnt sich!

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4.0

Infected Rain ist mit Ecdysis wieder ein genialer Longplayer gelungen, der sowohl frühere Alben als auch die weiterentwickelte Form der Band demonstriert. Das Album braucht zwar etwas, bis es sich entfaltet und man alle Energien und Emotionen greifen kann. Hat man diese Hürde aber überwunden, hört man, dass der Band wieder ein Meisterwerk geglückt ist.

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4.0

Pompöses Symphonic-Metal Album! Die Lieder funktionieren im gesamten, das Konzept lässt sich klar erkennen und man fühlt und hört den roten Faden. Allerdings glänzen die Lieder auch selbstständig für sich, was bei einem Konzeptalbum nicht immer selbstverständlich ist.

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4.0

Die Klangwelt des neuen und kommenden Fear of Domination Albums ist aggressiver und düsterer als der Vorgänger Metanoia, aber auch groovig und melodisch. VI:REVELATION ist ein weiteres großartiges Werk dieser talentierten Band.

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