Melissa Bonny schickt „Snow On Mars“ ins All

Eine Ballade zwischen Synths, Sternenstaub und Weltflucht: Melissa Bonnys neue Solo-Single „Snow On Mars“ ist ab sofort draußen.

21. Nov. 2025

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Melissa Bonny
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Mit „Snow On Mars“ legt Melissa Bonny die dritte Single aus ihrem kommenden Solo-Debüt „Cherry Red Apocalypse“ nach. Nach „I’m a Monster“ und „Snake Bite“ schlägt sie diesmal bewusst leisere Töne an – eine Ballade, die sich langsam aufbaut, dabei aber nie kitschig wird.

Songwriting, Lyrics und Konzept stammen von Bonny selbst. Produziert wurde der Track von Vikram Shankar und Jacob Hansen, eingespielt mit Morten Løwe Sørensen, Shankar und Korbinian Benedict.

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In ihrem Instagram-Post beschreibt Melissa den Song als etwas „ein bisschen anderes“: eine Ballade, die von elektronischen zu organischen Elementen wandert und mit reflektierenden Lyrics von Weltmüdigkeit, Fluchtgedanken und der „schönen, aber einschüchternden Unendlichkeit des Universums“ erzählt. Genau dieses Spannungsfeld zieht sich durch den ganzen Track.

Eine Ballade mit Endzeitblick

Textlich ist „Snow On Mars“ eine Art Sci-Fi-Tagtraum über Eskapismus. Bonny singt davon, sich auf den Mond zurückziehen zu wollen, während unten auf der Erde alles kippt. Das Bild von „poisoned rain“, „ruins“ und der Frage, ob nach dem Zusammenbruch noch Leben möglich ist, macht klar: Hier geht’s nicht um Weltraumromantik, sondern um Gegenwart.

Im Refrain wird diese Fluchtfantasie zum emotionalen Kern:

„I dreamt that I could run away on the moonlight …
Oh, see the snow on Mars“

Der Song pendelt zwischen sanfter Melancholie und einer stillen Dringlichkeit. Kein großes Drama, eher ein ruhiges „Ich kann das alles gerade nicht mehr sehen“ – und genau dadurch trifft’s.

Blick Richtung Album-Release

„Snow On Mars“ ist damit ein weiterer Puzzlestein auf dem Weg zu „Cherry Red Apocalypse“, Melissa Bonnys erstem Soloalbum, das am 23. Jänner 2026 erscheint. Wenn die bisherigen Singles eines zeigen, dann dass Bonny ihr Solo-Kapitel nicht als Nebenprojekt versteht, sondern als eigenen Kosmos – mal hart, mal hymnisch, mal so entrückt wie hier.

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